Mein bisheriger Weg durch Leben und Beruf
Sternzeichen Widder

Auf dem Weg in das deutsche Bildungssystem Von 1981 bis 1985 Besuch der Helfensteinschule in Ahnatal-Weimar.
Von 1985 bis 1994 Besuch der Albert-Schweitzer-Schule in Kassel. Abitur 1994, Leistungskurse Gemeinschaftskunde und Mathematik.
Von 1994 bis 1998 Studium der Wirtschaftswissenschaften an der Universität Kassel. Schwerpunkt „Markt und Allokation“. Seit 1998 Diplom-Ökonom. Thema der Diplomarbeit: „Optimierung der Existenzgründungsförderung“.
1996 Gründung der Unternehmensberatungsgesellschaft „Sänger, Schwartz & Partner Unternehmensberater". In der Folge Leitung einiger Projekte zum Problemkreis „Existenzgründungsförderung / Wirtschaftsförderung“, u.a. für die Kasseler Sparkasse. Bis heute Partner im Unternehmen.
Von 1997 bis 1998 Referent des parlamentarischen Staatssekretärs beim Bundesminister für Wirtschaft und Mittelstandsbeauftragten der Bundesregierung Dr. Heinrich L. Kolb MdB.
Von 1998 bis 2002 persönlicher Referent und Büroleiter des arbeitsrechtspolitischen Sprechers der FDP-Bundestagsfraktion Dr. Heinrich L. Kolb MdB.
Seit 2001 Inhaber der Goldschmiedewerkstatt „Regina Schuchardt“.
Von 2002 bis 2005 freiberufliche Tätigkeit in der Unternehmensberatung. Partner der Marschollek, Lautenschläger und Partner AG.

Bei der Begrüßung einer japanischen Besuchergruppe beim ZVEH Seit 2005 Geschäftsleitungsreferent beim Zentralverband der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH), dem viertgrößten Unternehmerverband im Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH).
Hobbies: Politik, Klassische Automobile, passiver Sport (zugucken): Formel 1, Eishockey, Kaffeespezialitäten und Kaffeemaschinen, Kommunikationstechnik, Kommunizieren (=Telefonieren), Kino (sehr gern auch deutsche Filme).
"Besonders wichtig ist mir, daß Jeder sich zunächst auf seine eigenen Stärken besinnt, um die Probleme zu lösen, die ihn betreffen."
"Mein Ziel ist es, dazu beizutragen, daß sich die Idee der Freiheit in unserer Gesellschaft durchsetzt und fähig ist, absolute Mehrheiten zu erzielen."
"Ich wünsche mir, daß wir auch in Zukunft das große Glück haben werden, in Frieden und Freiheit leben zu können."
Privat
Geboren am 10. April 1975 in Kassel. Vater Lehrer für Mathematik und Physik. Mutter selbständige Goldschmiedemeisterin.Sternzeichen Widder

Auf dem Weg in das deutsche Bildungssystem Von 1981 bis 1985 Besuch der Helfensteinschule in Ahnatal-Weimar.
Von 1985 bis 1994 Besuch der Albert-Schweitzer-Schule in Kassel. Abitur 1994, Leistungskurse Gemeinschaftskunde und Mathematik.
Von 1994 bis 1998 Studium der Wirtschaftswissenschaften an der Universität Kassel. Schwerpunkt „Markt und Allokation“. Seit 1998 Diplom-Ökonom. Thema der Diplomarbeit: „Optimierung der Existenzgründungsförderung“.
1996 Gründung der Unternehmensberatungsgesellschaft „Sänger, Schwartz & Partner Unternehmensberater". In der Folge Leitung einiger Projekte zum Problemkreis „Existenzgründungsförderung / Wirtschaftsförderung“, u.a. für die Kasseler Sparkasse. Bis heute Partner im Unternehmen.
Von 1997 bis 1998 Referent des parlamentarischen Staatssekretärs beim Bundesminister für Wirtschaft und Mittelstandsbeauftragten der Bundesregierung Dr. Heinrich L. Kolb MdB.
Von 1998 bis 2002 persönlicher Referent und Büroleiter des arbeitsrechtspolitischen Sprechers der FDP-Bundestagsfraktion Dr. Heinrich L. Kolb MdB.
Seit 2001 Inhaber der Goldschmiedewerkstatt „Regina Schuchardt“.
Von 2002 bis 2005 freiberufliche Tätigkeit in der Unternehmensberatung. Partner der Marschollek, Lautenschläger und Partner AG.
Bei der Begrüßung einer japanischen Besuchergruppe beim ZVEH Seit 2005 Geschäftsleitungsreferent beim Zentralverband der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH), dem viertgrößten Unternehmerverband im Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH).
Hobbies: Politik, Klassische Automobile, passiver Sport (zugucken): Formel 1, Eishockey, Kaffeespezialitäten und Kaffeemaschinen, Kommunikationstechnik, Kommunizieren (=Telefonieren), Kino (sehr gern auch deutsche Filme).
"Besonders wichtig ist mir, daß Jeder sich zunächst auf seine eigenen Stärken besinnt, um die Probleme zu lösen, die ihn betreffen."
"Mein Ziel ist es, dazu beizutragen, daß sich die Idee der Freiheit in unserer Gesellschaft durchsetzt und fähig ist, absolute Mehrheiten zu erzielen."
"Ich wünsche mir, daß wir auch in Zukunft das große Glück haben werden, in Frieden und Freiheit leben zu können."









